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Streetart Künstler bei whatsart

Bei whatsart präsentieren wir Euch talentierte Künstler aus den Bereichen Streetart, Graffitiart und Urban Art. Alle ausgewählten Künstler verfügen über ihre eigene, ganz spezielle Handschrift.

Über die Begriffe Streetart und Urban Art gibt es verschiedene Meinungen. Eine Einordnung der verschiedenen zeitge...

Streetart Künstler bei whatsart

Bei whatsart präsentieren wir Euch talentierte Künstler aus den Bereichen Streetart, Graffitiart und Urban Art. Alle ausgewählten Künstler verfügen über ihre eigene, ganz spezielle Handschrift.

Über die Begriffe Streetart und Urban Art gibt es verschiedene Meinungen. Eine Einordnung der verschiedenen zeitgenössischen Kunststile ist sicherlich nicht einfach. Wir verwenden diese Begriffe um hervorzuheben, dass die bei whatsart präsentierten Künstler alle ihre Liebe für die Kunst in ihrer urbanen Umgebung und zum Großteil in den Straßen ihrer Stadt entdeckten und immer noch ausleben.

Ihre Wurzeln liegen in den unterschiedlichsten kreativen Bereichen, ihre Stile sind individuell und authentisch. Viele stammen aus dem urbanen Graffitiumfeld und haben schon früh begonnen mit der Dose aktiv zu sein. Aber auch Graphikdesign, Illustration, Typographie, Bühnenmalerei, Wandgestaltung oder Architektur sind wichtige Elemente die zur künstlerischen Entwicklung unserer Protagonisten beitragen.

Eins aber haben allen Künstler bei whatsart gemeinsam: sie gestalten und erschaffen mit viel Leidenschaft und Freude ihre außergewöhnlichen Kunstwerke. Ob eine Skizze oder ein Sketch mit Bleistift und Marker auf Papier, ob mit Sprühdose, Rolle und Pinsel und Schablone auf Leinwand, Holz oder Metall, ob mit Cutter und Skalpell aus Fotos, Illustrationen oder Vinylfolie; jedes Kunstwerk bei whatsart ist handgefertigt und ein Unikat oder in streng limitierter Auflage gedruckt.

Und um Euch dies zu garantieren werden Euch die Originale und Kunstdrucke immer mit Echtheitszertifikat geliefert.

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  • Angel Toren

    Angel Toren

    Angel Toren lebt und arbeitet in Murcia, Spanien.


    Er begann im Jahr 2007 zu malen und seitdem ist sein Stil zu dem geworden, was jetzt ist: er basiert auf seinem Studium der Typoraphie in Verbindung mit interessanten Aspekten der zeitgenössischen Architektur und des Grafik Designs.

    Beim Üben und Entwickeln seines Stils sammelte er notwendige Fähigkeiten und Kenntnisse und lernte, diese in seine Bilder sowie seine digitalen Werke zu übertragen. Er malte viele Bilder und Murals bevor er sein Studium an der School of Design began, wo er mit immer mehr und neuen Kenntnissen und Techniken zu experimentieren begann.

    Mit einem intuitiven Gefühl für den Einsatz von diversen Techniken und Einflüssen, aber mit einem eigenen Stil von Anfang entwickelt er seinen heutigen futuristischer und eleganter Stil.


    Angel Toren arbeitet derzeit mit klaren Linien und geometrischen Formen mit einem bemerkenswerten und wiedererkennbaren Farbkonzept. Angel selbst spricht nicht viel über seine Arbeit, denn er sagt, dass seine Arbeit uns alles sagt, was wir über sie wissen müssen.

  • Base23

    BASE23

    Der deutsche Künstler Base23 lebt und arbeitet in Berlin. Er drückt seine Kreativität beim sprühen, malen, zeichnen und bauen von außergewöhnlichen Kunstwerken aus. Alles begann 1989 mit dem ersten Kontakt zum Graffiti und setzte sich mit dem Grafik-Design und Typografie Studium fort. Inspiration und Motivation für seine Arbeiten, egal ob Graffiti, Zeichnungen oder Installationen ergeben sich aus einer abwechslungsreichen Vielzahl von Quellen. Der Künster nennt dabei unter anderem psychedelische Kunst der 1960er Jahre, Underground-Comics aus den 1970er Jahren, japanische Roboter und Roboterspielzeugverpackungen, Erfahrungen aus seinem Aufenthalt in Hongkong und Typografie um nur einige zu nennen. Betrachtet man seine Arbeiten, bleiben diese Einflüsse nicht verborgen, man erkennt aber genauso eindeutig den für Base23 daraus hervorgegangenen einzigartigen Stil. Der gekonnte Umgang mit leuchtenden, satten Farben; die Verbindung von filigranen graphischen Formen und imposanten organischen Charactern aus der Tierwelt. Seine Vorliebe für Details, die sich zu etwas Größerem vereinen, zeigt sich in allen seinen Arbeiten. Der Betrachter soll sich Zeit nehmen, genauer hinzuschauen. Kein Angst haben etwas zu verpassen sondern die Dinge auf sich wirken lassen.

    Sein Talent und die Aussagekraft seine Kunst führten dazu, dass sich Base23 über Deutschlands Grenzen hinaus einen Namen gemacht hat und bereits an verschiedenen Gruppeausstellungen sowie Solo-Shows auf der ganzen Welt teilgenommen.

    Kopernikus 5 Siebdruckedition

    Ursprung der Siebdruckedition KOPERNIKUS 5 ist eine Handzeichnung auf einer vintage Papierzielscheibe. Die Grafik basiert auf der Geschichte, das ein griechischer Astronom (ca. 300 v.Chr.) heraus fand, dass der Planet Erde nicht das Zentrum des Universums ist. Bis zum 18. Jahrhundert verweigert die Kirche alle Theorien und Fakten diesbezüglich und erklärte, dass die Erde der Mittelpunkt ist. Am Ende hatte Nikolaus Kopernikus genug Beweise basierend auf der griechischen Astronomie um endlich die Wahrheit zu beweisen. Base23 hält Vintage-Papier auf den Flohmarkt in Berlin oder wenn er reist stets Ausschau nach altem Originalpapier. Das vintage Papier gibt seine Werke einen ursprünglichen Touch aus einer Zeit, in der die meisten von uns noch nicht existierte, während seine Zeichnungen eine moderne Sprache sprechen. Normalerweise zeichnet der Künstler auf der Rückseite der Zielscheiben. Als er zufällig auf alte Astronomiekarten und -zeichnungen stoß kam ihm die Idee, sein eigenes Universum zu entwerfen. Der Künstler führt uns in sein eigenes Universum und lässt uns über die Vergangenheit und die Zukunft, Wissen und Wahrheit, die Flüchtigkeit der Dinge nachdenken und über die Bedeutung, an seine Ideen zu glauben.

    Überblich einiger Gruppenausstellungen mit Base23:

    2008 „URBAN FEEDBACK“ with Flying Fortress, Evol, Smash137, ... | Donnerkuppel, Basel/CH
    2009 “CONCRETE PLAYGROUND” with Martha Cooper, D*Face, Above... | Herne Bahnhof, Essen/GER
    2011 “SCHWARZ AUF WEISS” with Pixel Pancho, Nychos, Dome,… | Museumsquartier, Wien/AU
    2012 “URBAN ART!” with Os Gemeos, Futura 2000, Blek le Rat... | Völklinger Hütte, Völklingen/GER
    2015„Das Eigene Ich“ with Flying Fortress, Jaybo Monk, Dave the Chimp / Affenfaust Galerie, Hamburg/GER

    “Knotenpunkt 15” with Doppeldenk, Golden Green, Rylsee,… /Affenfaust Galerie, Hamburg/GER
    "Made In Berlin" with Reka, Twoone, Herakut, Various&Gould / Galerie Mathgoth, Paris/FR
    "UrbanDawn" with El Mac, Morten Andersen, Reka / Gallery Villa / Almaty, Kazaksthan

    Einzelausstellungen Base23:

    2009 “LOS OJOS DE LAS MÁQUINAS Y ANIMALES DE PINTURA DE LA
    “RAL GALAXIA™” | Superplan, Berlin/GER
    2010 “CREATURES OF THE 23RD DIMENSION” | Baraka Gallery, Krakow/PL
    2010 "ENDGEGNER | Flying Fortress VS. Base23 | La Grille, Yverdon les Bains/CH
    2011 “HELL HOUNDS FROM THE NORTH” with Morton Andersen | Pretty Portal, Düsseldorf/GER
    2013 “ANY NAME” | Affenfaust Galerie, Hamburg/GER

  • Bates

    Bates - Graffiti Legende

    Der international bekannte dänische Graffitikünstler Bates lebt und arbeitet in Kopenhagen, wo er 1971 geboren wurde. Heute einer der berühmtesten europäischen Graffitimaler, begann Bates Mitte der 80er Jahre mit dem Stylewriting. Inspiriert vom New Yorker Graffiti der ersten Stunde, prägte er in der zweiten Generation maßgeblich die Graffitientwicklung in Europa. Bates hat viele Graffitisprüher der heutigen Generation motiviert, beeindruckt und beeinflusst.

    Bates Graffiti

    Bates hat das Stylewriting verinnerlicht, Style und Lettering stehen für ihn klar an erster Stelle. Sein Stil vereint das klassische New Yorker Graffiti mit dem etwas jüngeren europäischen Writingstyle. Er folgt dem weichen Flow und Schwung der Buchstaben und mixt ihn mit härteren Formen und Charactern. Für Bates ist die persönliche und künstlerische Entwicklung eine unendliche Geschichte. Bestrebt danach, sich immer weiter zu verbessern, arbeitet er diszipliniert und bewusst. Seine vielen Kooperationen und Erfahrungen mit anderen Künstlern jeglicher Couleur spielen dabei eine wichtige Rolle.

    Seine Entwicklung zeigt eine immer höhere Qualität und Innovationen und doch eine unverkennliche Handschrift bereits von der ersten Stunde an. Immer auch offen für Experimente und neue Ideen, doch nie Trends folgend, blieb sich Bates stets treu.

    Über zwanzig Jahre lang waren Straßen und Städte Bates Leinwand, das Reisen und Malen überall in der Welt waren sein Antrieb. Sein Gesicht hat er bis heute nicht gezeigt, seine Graffitkunst hingegen ist weltbekannt. Er möchte auch weiterhin anonym bleiben, seine Privatsphäre ist im wichtig und seine Arbeiten stehen so im Vordergrund.

    Bates Austellung

    2009 zeigte er erstmals Arbeiten auf Leinwand in der Soloausstellung it’s about time in Kopenhagen. Auch hier bleibt sein Stil unmissverständlich sein eigener, lediglich das Format hat sich verkleinert. Das Graffitiwriting und die dazugehörigen Einstellung hat auch hier die Priorität. Bates nahm sich die Zeit um sich und seinen Stil so weit zu entwickeln, dass er bereit war für das Medium Leinwand und die Plattform einer Ausstellung, ohne seine Kunst für diese verändern zu müssen. Doch auch hier stehen seine Arbeiten und nicht er als Person im Mittelpunkt. So wie sein Graffitistyle sich entwickelt, entwickeln sich auch seine Kunstwerke und Arbeiten auf Leinwand oder anderen Medien. Dieses Jahr im Mai zeigte Bates in der Austellung work in progress in der Partisan Creative Corner in Soest einen beeindruckenden Überblick aus seiner Vergangenheit als Graffitimaler und einen Ausblick in die Zukunft als zeitgenössischer Künstler.

    Bates selber sieht im Graffiti enormes Potential für die Entwicklung der klassischen Kunstwelt. Die Entwicklung im Untergrund seit nunmehr über 40 Jahren hat viele Talente ‚zu Tage’ gebracht und es ist Zeit, diese der Öffentlichkeit zu präsentieren.

    Im August diesen Jahres zeigte die Konstart Galerie in Stockholm die Ausstellung selfmade by Bates. Schwerpunktmäßige zeigte Bates im Rahmen dieser Ausstellung neben Leinwänden handbemalte Etiketten von vintage Sprühdosen. Der Reiz des neuen Mediums, welches ein Teil seines wichtigsten Arbeitswerkzeuges ist, ist unverkennbar. Auch hier findet der Graffitikünstler die Balance zwischen seinem typischen Stil und dem einzigartigem Medium als neue Innovation.

  • Beet 74

    BeeT74

    Als gelernter Industriemechaniker lebt und arbeitet BeeT74 heute als Artdirector, Industriedesigner und Graffitimaler in Braunschweig. 

    Den Wandel vom Mechaniker zum Kreativen verdankt er der Leidenschaft zum Graffiti.
    Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung kombiniert er seinen beim Sprühen entstandenen Stil heute gerne mit grafischen Elementen. Das klassische Stylewriting wurde im Laufe der Jahre weniger und grafische Arbeiten wurden für BeeT74 immer interessanter. 

    Die Graffitiwelt bleibt dennoch ein großer Bestandteil, eine wichtige Inspirationsquelle und beeinflusst die analogen sowie digitalen Arbeiten. Das Ergebnis ist ein Stil mit hohem Wiedererkennungswert: klassische Graffitielemente wie Buchstaben und Character treffen auf grafische Formen und satte Farben.

    Heute arbeitet BeeT74 für renommierte Unternehmen aus vielen Industriezweigen in den unterschiedlichsten Disziplinen. Seine künstlerischen Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen gezeigt.

  • Christoph Kleinstück

    Christoph Kleinstück lebt in Hamburg und hat im Laufe seiner künstlerischen Entwicklung eine Vorliebe für Holz- und Linoldrucke entwickelt. Seine Motive sind eine Mischung aus vielen, nicht immer klar trennbaren, zum Teil persönlichen Einflüssen. Der daraus entstehende, teilweise gedrückte Grundton seiner Arbeiten spricht für seine anspruchsvolle, kritische Sicht der Dinge.

  • Chez186

    CHEZ186

    Chez186 ist ein Künstler, der nicht leben, arbeiten oder funktionieren kann, ohne zu sprühen und auf den Straßen oder in seinem Atelier aktiv zu sein. Seine Arbeit ist nicht "nur" Graffiti, es ist der Antrieb, der ihn am Leben hält. Seine Arbeit ist eigentlich meist sein Tag, das er im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt und perfektioniert hat. Alles, was er tut, dreht sich um Kunst, seien es Zeichnung und Malereien (im Studio und auf der Straße), diverse Projekte, Workshops und Ausstellungen. 

    Chez186 ist ein kroatischer Graffiti-Künstler mit langjähriger und künstlerischer Erfahrung in seiner Heimat und im Ausland. Er schafft Graffiti Kunst seit den späten 1990er Jahren und produzierte zahlreiche freie und auch beauftragt Werke und bewegte Kunstwerke auf der Straße und als Studio-Arbeiten.

    Seine Kunst definiert sich mit hellen Farben, abstrakten und fließenden Bildern, die er in letzter Zeit erfolgreich auch auf Leinwände und Drucke überträgt. Auch seine typografischen Arbeiten warten mit hellen Farben und fließenden Formen auf und es fällt schwer, diesen keine Beachtung zu schenken.

  • Cone The Weird

    Cone The Weirds heutiger Stil ist durch verschiedenste Einflüsse geprägt. Schon als Kind haben ihn Bildbände, Illustrationen und Drucke jeglicher Coleur fasziniert. Die Bildhaftigkeit und die Geschichten hinter den Bildern weckten sein Interesse. In den frühen Neunzigern fand er zum Graffiti. Stehts beeinflusst von seinen ersten Berührungspunkten zur Kunst bekamen Figuren und deren technische Umsetzung für ihn immer mehr Bedeutung. Seit 2006 malt Cone fast ausschließlich figurhafte Bilder in Form von schwarzweißen Tuschezeichnungen. Er wählte eine reduzierte Darstellungsform ohne Effekthascherei, um seinen detaillierten, bildhaften Motiven den meisten Raum zu geben. Seine Arbeiten findet man auf verschiedensten nationalen und internationalen Kunstmessen, Einzel- und Gruppenausstellungen. Mit neun weiteren Künstlern fand er sich zum Künstlerkollektiv The Weird zusammen, dass seit 2011 international und interdisziplinär erfolgreich zusammenarbeitet. Außerdem ist er Künstler der Contemporary Underground Art Consulting Art is just a four letter word, die sich zum Ziel gesetzt hat Künstlern aus Graffiti- und Streetart eine Plattform zu bieten und zwischen ihnen und Kunstinteressierten zu vermitteln.

  • DAIM

    DAIM

    Der Graffitikünstler Mirko Reisser alias DAIM ist eigentlich jedem, der auch nur im entferntesten mit Graffiti in Berührung kam, ein Begriff.

    Der gebürtige Lüneburger wuchs in Hamburg auf und begann bereits Ende der 80er Jahre mit dem Graffitiwriting. Er kann mittlerweile auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich zurück blicken.Seit 1992 als freiberuflicher Künstler tätig und als DAIM aktiv, begann Mirko Reisser im Jahr 1996 ein Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern in der Schweiz.

    Mit seinem neuartigen Stil war er damals einer der Mitbegründer des 3-D-Graffitistyles.Aufwendige Bilder und Produktionen sowie eine bis ins Detail ausgefeilte Technik brachten ihm bald international Respekt ein.

    Noch bevor Mirko Reisser die Sprühdose für sich als Handwerkszeug entdeckte, fertigte er fotorealistische Zeichnungen an, inspiriert von Künstlern der modernen Malerei. So legte er den Grundstein und entwickelte die Grundlagentechnik für den revolutionären 3-D-Style.Mit Schattierungen Räumlichkeit schaffen gelang im später ebenso bei der Verarbeitung der Buchstaben im Graffiti. Einflüsse aus zeitgenössischer Malerei, Graphikdesign und seiner urbanen Umgebung ergänzen seinen ihm eigenen Stil.

    D-A-I-M, die vier Buchstaben finden sich immer wieder in seinen Arbeiten. Sein Stil ist unverkennbar und doch stets in der Entwicklung.

    Der Künstler Mirko Reisser formt und verformt Buchstaben, fügt sie in den Raum, lässt sie förmlich zerfließen und zerspringen. Mit dem Verzicht auf plakative Outlines liegt der Schwerpunkt auf Farben, Formen und Blickwinkel. Ein sensibles Gefühl für Lichteinfall und Schattenwurf, für feinste Farbnuancen und für die technische Umsetzung seiner Ideen mit diversen Materialien auf den verschiedensten Untergründen lassen Mirko Reisser zu Recht zum Vorbild vieler nachfolgender Graffitikünstler werden.

    Mit Fleiß, Talent und einem einzigartigen Stil mit Wiedererkennungswert konnte DAIM so die Welt bereisen, sich mit internationalen Künstlern austauschen, an Ausstellungen teilnehmen, eigene sowie wohltätige Projekte umsetzten und renommierte Auftraggeber für sich gewinnen.

    Einzelausstellungen (Auswahl)

    2012

    • Corner to Corner – Hinz&Kunzt StrassenKunztEdition, Die Kupferdiebe Galerie im Gängeviertel, Hamburg, Germany 2010

    • DAIM – coming out, MaxWeberSixFriedrich Galerie, München

    2007

    • ID, Kunstverein Buchholz, Buchholz

    • tapingDAIM, REINKINGPROJEKTEraum, Hamburg

    1996

    • DAIM, Galerie P-Art, Darmstadt


    Gruppenausstellungen (Auswahl)

    2014

    • Mirko Reisser (DAIM) | monomania, zone contemporaine, Bern / Schweiz

    • Beyond melancholia. Sammlung Reinking | Museum für Völkerkunde Hamburg | 1, Museum für Völkerkunde Hamburg

    • Existential Visual Worlds – Sammlung Reinking, Weserburg, Museum of modern Art Bremen

    2013

    • Abstraction 21 | DAIM&LOKISS, Hélène Bailly Gallery, Paris

    • WE ❤ 8BIT, Wien, Berlin, Hamburg

    • HANSEstreetartWORKS, Museum MARTa Herford, Herford

    2012

    • FRONTIER – The line of style, Comune di Bologna, Bologna / Italy

    2011

    • 10 Jahre – 62 Ausstellungen, Kunstverein Buchholz, Buchholz i.d.N.

    • Street Art – meanwhile in deepest east anglia, thunderbirds were go…, Von der Heydt-Kunsthalle, Wuppertal

    • The helping hounds of hell, Hamburger Botschaft, Hamburg

    • Urban-Art – Graffiti21, Weltkulturerbe Voelklinger Huette, Saarbrücken

    • The helping hounds of hell, Berlin Art Projects Gallery, Berlin


    DAIM Graffiti

  • Daniel Zorg

    Daniel arbeitet seit fast 5 Jahren im Tätowierstudio Santa Sangre in Köln. Das seine Leidenschaft zum Beruf wurde, war für ihn eine logische Entwicklung. Bereits 1992 entdeckte Daniel die Spraydose für sich als Ausdrucksmittel und von da an machte er die Nacht zum Tag und Straßen und Züge zu seiner Leinwand. Später begann er, seine Ideen auch als Kunst am Körper zu verwirklichen. Aus diesen Einflüssen entstand eine geniale Mischung aus Graffiti- und Tätowierkunst, die auch auf Papier und Leinwand ihre Wirkung nicht verfehlt.

  • David Radon

    Der Mitte der siebziger Jahre im beengten sauerländischen Kleinstadtmief aufgewachsene David Radon konnte aufatmen, als er 1989 erstmals mit Graffiti in Berührung kam und es zu seiner Ausdrucksform machte. Die Ambivalenz von künstlerischem, teils kritischem Ausdruck im öffentlichen Raum und der oftmals damit einhergehenden Illegalität, prägte die folgenden Jahrzehnte und förderte eine Öffnung hin zu neuen Materialien und Medien, bei denen Graffiti und Writertum als Leitelemente stets spürbar bleiben.




  • DOMA

    DOMA

    Doma ist ein argentinisches Künstlerkollektive bestehend aus Mariano Barbieri, Julian Pablo Manzelli (Chu), Matias Vigliano (Parquerama), and Orilo Blandini. Alltäglich konfrontiert mit der turbulenten politischen und ökonomischen Situation in den späten 90er Jahren in Buenos Aires und Argentinien allgemein, entstand ein Zusammenschluss kreativer und aktiver Künstler, die auf bunte, konfuse, wilde und sarkastische aber dennoch optimistische Weise mit Ihrer Umwelt interagieren und auf die besagten Zustände reagieren. Das machte die Künstlerkollaboration zu einer der wichtigsten Ihrer Zeit in Buenos Aires.

    Provozierend und motivierend, zum Nachdenken und Handeln anregend entsteht so unkonventionelle und auffällige Streetart in allen Facetten: Stencils, Projektionen, Performance Art und diverse andere multimediale Projekte. So konstruiert DOMA teils überzogene und absurde, bunte Alternativ-Welten und Charaktere mit Wiedererkennungswert.

    Aktuell arbeiten DOMA mit den unterschiedlichsten Medien, hauptsächlich audiovisuell und kreieren Animationen, Zeichnungen, Siebdrucke und Skulpturen, die meistens ein Teil großer Installationen sind.

  • DXTR The Weird

    DXTR Prints bei whatsart

    DXTR The Weird lebt und arbeitet als Illustrator, Künstler, Graffitiartist und Teil der Weird Crew in Berlin.

    Gemalt und gezeichnet hat er schon in Kindertagen, mit 16 begann dann der Einstieg in seine weitere kreative Entwicklung über Graffiti.

    Schnell merkte DXTR dass ihn das sketchen von Buchstaben und Charactern auf Papier und Leinwand am meisten fesselte.

    Nach seinem Kommunikationsdesign Studium in Düsseldorf lebte und arbeitete er dort für einige Zeit als selbstständiger Designer. Das Studium half ihm sich zu fokussieren und konzentriert zu arbeiten. Er konnte seine Fähigkeiten, Techniken und sich selbst in dieser Zeit ausprobieren und weiterentwickeln. All das spiegelt sich in seinen vergangenen und aktuellen Projekten wieder. DXTR probiert gerne Neues, egal ob Illustration, auf Leinwand, als Siebdruck oder Mural - alleine, mit der Weird Crew oder in Kooperation mit anderen Künstlern.

    Mittlerweile wohnt DXTR wie viele seiner Crew Mitglieder in Berlin. Die kreative Stadt eignet sich als Basis für seine unterschiedlichsten Projekte und damit verbundenen Reisen. Sein Talent gibt ihm die Möglichkeit an Orte zu reisen, die er sonst wahrscheinlich nicht besucht hätte. Leute und Subkulturen kennen zu lernen, die er sonst vielleicht nicht getroffen hätte. Diese Chance weiß der Berliner Künstler sehr zu schätzen.

    DXTR und das The Weird Künstlerkollektiv

    Mit den deutschen und österreichischen Künstlern LowBrows, Frau Isa, Nychos, Cone, Rookie, HRVB, Look und Vidam fand er sich zum Künstlerkollektiv The Weird zusammen, dass seit 2011 international und interdisziplinär erfolgreich zusammenarbeitet.

    DXTRs Stil ist geprägt von Comics und Illustrationen, seine Arbeiten sind satt an Farbe und sehr direkt. Unterlegt mit einer Portion Ironie oder Provokation möchte DXTR vor allem eins: die Menschen zum lächeln und denken anregen. Den Spaß, den er beim arbeiten empfindet, beschreibt der Künstler selber als die wichtigste Eigenschaft seiner Handschrift. Und das sieht man in den vielzähligen Projekten und Kunstwerken. Firmen wie K2 Snowboarding, Nike, Mazine, die Dudes Factory oder die kalifornische Band Primus schätzten dies ebenso und haben bereits mit DXTR zusammen gearbeitet.

    Austellungen von DXTR

    Ausstellungen in Deutschland wie in der Urban Spree Galerie und im Neurotitan in Berlin, der Affenfaust Galerie in Hamburg oder im Exit Room in New York sowie Einladungen zu Mal-Events in Albanien, Polen, der Schweiz, Portugal, Russland und England sind nur einige zu nennende Punkte seines bisherigen künstlerischen Werdegangs.

  • Fabian Fischer

    Fabian Fischer

    Fabian Fischer ist im Westerwald aufgewachsen und hat neben der Ausbildung  angefangen, Graffiti zu malen.
    Im Jahr 2013 begann er ein Design-Studium mit Schwerpunkt Kommunikationsdesign und entdeckte seine Leidenschaft für die Fotografie. Dort entstanden im Rahmen eines Kommunikationsdesign-Seminar mit dem Thema „Fetisch" die Fotografien der Sprühdosen-Caps. Bevorzugt fotografiert er analog und die Bilder werden nach der Entwicklung digital weiterverarbeitet (Hybridfotografie).

    Fabian Fischer gibt der kleinen, unscheinbaren Garffiticap die Bühne die es verdient. Gebrauchsgegenstand und Massenware, jedoch unverzichtbares Hilfmittel für jegliche Nutzung einer Sprühdose. Fotografiert und vergrößert als eigenes Kunstwerk vermitteln seine hochwertigen und limitierten Fotodrucke einem das Gefühl, den Lack noch riechen zu können.

  • Golden Green

    Golden Green 179

    Der in Hamburg geborene und lebende freiberufliche Künstler hat schon früh sein Interesse für Graffitikunst entdeckt. Aus Interesse wurde Leidenschaft und die Leidenschaft wurde später zum Beruf. Von 2003 bis 2007 studierte Golden Green Graphikdesign. Seit 2008 arbeitet er als freiberuflicher Graffitimaler und Graphikdesigner.

    Typographie und die Arbeit mit Buchstaben, mit all ihren Facetten, beschäftigten Golden Green von Anfang an.. Sei es beim Graffiti oder bei seiner Arbeit, er wird dem niemals überdrüssig und genießt den Prozess genauso wie das Ergebnis.

    Als Teil der internationalen Graffiti-Crew UltraBoyz hat er unzählige Pieces und Bilder weltweit gemalt, seinen eigenen Stil entwickelt und den Umgang mit der Sprühdose perfektioniert.

    Als vielseitiges Talent liegt ihm ebenfalls das Anfertigen von Drucken und die abwechslungsreiche Arbeit mit den unterschiedlichsten Materialien als Untergrund. Die Umsetzung seiner Ideen mit verschiedensten Medien reizt den Künstler in Ihm. Serielles Arbeiten, das Anfertigen von Druckvorlagen oder das Erlernen neuer Techniken bieten Moritz Green die gewünschte Herausforderung und Weiterentwicklung.

    Neben den immer wiederkehrenden Buchstaben entdeckt man auch häufig die graphische, fast futuristisch anmutenden Umsetzung von Motiven und vor allem Charactern. Einflüsse des Kubismus und Minimalismus zeigen sich hier in gekonnter Verschmelzung mit Golden Greens eigenem Stil, geprägt durch jahrelanges Graffitimalen. Wenige ausgewählte, ausdrucksstarke, oft pastellfarbene Farbtöne in Kontrast zu sattem Schwarz oder Weiß sind dabei tonangebend.

    Seine Vorliebe für Maler aus den goldenen Zwanziger Jahren, die nicht immer nur die perfekte Welt sondern auch deren Randfiguren  in ihren Arbeiten zeigten, beeinflusste seinen Stil und seine Namensfindung. Golden Green spielt gerne mit den nicht perfekten Charakteren und schrägen Vögeln unserer Gesellschaft, die Geschichten symbolisieren, wie sie das Leben eben tagtäglich schreibt.

    Zusammen mit whatsart druckte Golden Green die exklusive, streng limitierte Siebdruckedition ‚Zukunfsmusik‘. Zeitgleich zur Veröffentlichung im Online Art Store zeigt der Künstler den Druck auch auf seiner Soloausstellung ‚Oddity‘ in der Affenfaustgalerie in seiner Heimatstadt Hamburg.

  • Innerfields

    Innerfields bei whatsart

    "Leere, triste Wände, die bemalt werden wollen" inspirierten die drei Berliner von Innerfields dazu, ihre Umgebung gemeinsam neu zu gestalten.

    Das kreative Kollektiv aus Holger Weißflog, Jakob Tory Bardou und Veit Tempich vereint und ergänzt fast spielerisch ihr unterschiedlichen künstlerischen Talente zu einem harmonischen Gesamtkonzept. Schon immer sind die Drei dem künstlerischen Handwerk verbunden, sei es als Uhrmacher, Kunstschmied, Theaterschauspieler oder Bildhauer. Ihre gemeinsame Leidenschaft für die Möglichkeiten der urbanen Flächengestaltung hat sie schließlich zusammen geführt. Mit jahrelanger Erfahrung entwickelte sich ein urban geprägter Stil, der abwechslungsreich und doch klar ihr eigener ist. Gemeinsam beschäftigen sie sich zum Beispiel mit zeitgenössische Themen, wie die zunehmende Mobilisierung und deren Auswirkungen, und verarbeiten sie beeindruckend und technisch anspruchsvoll in ihren Arbeiten wie Murals, Leinwänden und Siebdrucken.

    Mittlerweile gehören internationale Firmen wie Audi und Ikea genauso zu ihren Auftraggebern wie gemeinnützige Organisationen und Institutionen wie Jugendzentren und Schulen. Das Trio Innerfields ist im künstlerischem Einklang, dass mit den verschiedensten Werkzeugen und Materialien jede Art von Fläche und Aufgabe als Herausforderung sieht.

  • Jacky&Hide

    JACKY & HIDE

    Seit 2014 arbeitet das Künstlerduo Jacky & Hide als kreatives Team zusammen.

    Jacky lebt seit 2009 in Köln, die studierte Kommunikationsdesignerin arbeitet als Künstlerin, freiberufliche Illustratorin und Character-Designerin. Immer ein Skizzenbuch parat, verarbeitet sie Einflüsse und Inspirationen aller Art in ihrem ihr typischen Stil. Gerne sketcht und zeichnet sie mit Bleistift, Kugelschreiber, Marker und Acrylfarbe. Experimentierfreudig versucht Sie sich immer wieder an unterschiedlichsten Untergründen wie Karton oder Holz.

    Hide ist gebürtiger Kölner und seit über 10 Jahren aktiver Graffitikünstler. Er bevorzugt Wände und urbane Untergründe als Flächen für seine Graffitis, sein Stil ist unter anderem geprägt von Charactern und inspririert von Illustrationen. 

    2013 lernten sich beide auf beruflichem Wege kennen und merkten schnell, das beide, fasziniert und inspiriert von Gegenüber, gemeinsam arbeiten wollten.

    Jacky und Hide vereinen als Formation zweier Künstler gekonnt ihre Leidenschaften und Talente aus jeweils eigenen Disziplinen zu einer gemeinsamen Kunstform. Zusammen zeigen sie einen Stil aus Graffiti, klassischem Grafikdesign und Illustration.

  • Jeremy Fish

    JEREMY FISH

    Der international anerkannte und weltweit tätige Künstler und Illustrator Jeremy Dan Fish hat ein Gespür für die Einfachheit der Dinge und deren Aussagekraft, trotz oder gerade weil er auf unnötige Details und erzwungen Vieldeutigkeit verzichtet.

    Geboren Mitte der Siebziger Jahre in Albany, New York lernte Jeremy Fish an der San Francisco Art Institute Kunst und Siebdruck. Heute lebt er in San Francisco und arbeitet international als freiberuflicher Künstler sowie als Illustrator und designed Skateboards, Bekleidung, Albumcover, Sneaker und vieles mehr.

    Sein Stil ist unverkennbar: kräftige, schnörkellose Outlines, ein klares Farbkonzept, Charaktere und Motive, hinter denen immer eine klare Geschichte steht. Er nutzt nur die für ihn nötigen Mittel und arbeitet mit Formen, Farben und Stories, die jeder sofort erfassen kann. Irgendwo zwischen niedlich und gruselig, oft mit tierischem Character, malt, zeichnet und illustriert Jeremy Fish für sich, für andere, für alle.

  • JEROO

    Jeroo bei whatsart

    Der in Stuttgart lebende Graffitiartist Christoph Ganter aka. Jeroo hat definitiv seinen eigenen, außergewöhnlichen Style gefunden.

    Angefangen hat alles vor über 20 Jahren mit einem Graffitiprojekt in seiner Schule, nach Jahren der Entwicklung und dem Austesten seines Könnens hat er seine Handschrift gefunden. Verzerrte, zu Formen verzogene Buchstaben und Naturmotive wie Vögel, Fische, Pilze und Blüten kombiniert mit geometrischen und organischen Formen sind sein Markenzeichen. Die Energie von Farben und Formen bringt Jeroo in charakteristischen Motiven und Lettern mit Sprühdose und Marker auf Wände, Leinwände und Papier.

    Jeroo gehört zu den international bekannten Vertretern der deutschen Graffitiszene und hat mittlerweile in über 30 Ländern auf 4 Kontinenten sein Können bewiesen. Dass er nur legal Graffiti sprüht beruht auf frühen Begegnungen mit Gesetzeshütern und dass er seine Kunst derweil auch auf Leinwand und Papier verewigt hat den einleuchtenden Grund, dass sie so länger erhalten bleibt.

    Christoph bezeichnet sich selber als Autodidakt und hat seine Selbsterfahrung in Form eines Graffiti-Lehrbuches mit dem Titel 'Graffiti School' zu Papier gebracht. Geht das? Wir finden die Aufbereitung sehr gelungen und Jeroos Erklärung dafür bestechend plausibel: hätte er anfangs so ein Buch gehabt, hätte er nicht Jahre damit verbringen müssen seinen Stil und seine Technik zu entwickeln.

    Auch wenn wir finden dass es sich definitiv gelohnt hat!

  • KKADE

    KKADE bei whatsart

    Der unter dem Namen KKADE bekannte Schweizer Künstler Pascal Flühmann lebt in Bern und arbeitet dort seit 2011 als selbstständiger Graphiker. Er ist Teil des Künstlerkollektivs SCHWARZMALER, das sich seit der Gründung 2008 weit über die Grenzen der Schweiz und Europa hinaus einen Namen machen konnte.

    KKADEs Entwicklung ist geprägt durch Elemente aus Graffiti, Typographie, Kalligraphie und Graphikdesign. Besonders die Einflüsse der Typographie und der vielfältige Umgang mit Buchstaben zeichnen seinen heutigen Stil aus. Das Niveau seiner aktuellen Arbeiten, wie der hier präsentierte Siebdruck 'The Schwarzmaler Crew', zeigen deutlich das Pascal seinen eigenen Stil gefunden hat und sich damit sichtlich wohlfühlt.

    Aufträge für internationale Unternehmen wie New Balance und Red Bull, von Musikern wie Kool Savas aber auch nichtkommerzielles kulturelles Engagement im Musik- und Eventbereich gehören zu KKADEs vielfältigen Schaffensbereichen. Wandgestaltungen, Illustrationen und Installationen sind nur einige Beispiele für seine vielfältige Arbeitsweise.

    KKADE und die SCHWARZMALER Crew haben es geschafft, kreatives und künstlerisches Können auf herausragendem Niveau zu vereinen, ohne die individuellen Stile zu vernachlässigen.

    Ob Graphikdesign, Typographie, Installationen oder Contemporary Art, sie nehmen jede Herausforderung an und wachsen an unkonventionellen Projekten.

    KAADE Schwarzmaler whatsart

  • Mikko Heino

    Mikko Heino ist ein in Finnland geborener Illustrator und Maler. Er lebt und arbeitet aktuell in Berlin. Seine kreativen Einsatzgebiete sind eben so vielfältig wie seine bunten Figuren und Designs und reichen von Skateboarddesign, Magazinillustration, Siebdrucken und Gestaltung von Plattencovern über Modedesign zu Malerei.

    Sein Stil ist figurhaft, farbenfroh und eindeutig inspiriert von Cartoons und Comics. Satte Farben, schnörkellose Motive und eine Portion Humor machen seine Arbeit aus. Neue Anregungen und Ideen findet er in seinem urbanen Umfeld, in der Skateboardszene, beim feiern oder einfach in der modernen und multikulturellen Lebensweise in seiner Wahlheimat Berlin. Wir freuen uns einige seiner limitierten, hochwertigen Siebdrucke bei whatsart präsentieren zu können.

  • Misous

    Misous

    Misous ist ein junger, talentierter Künstler aus dem Westen Deutschlands. Wie viele Künstler seiner Generation hat auch er seine ersten künstlerisch-kreativen Erfahrungen mit Graffiti gesammelt und ist dieser Technik noch immer treu. Einflüsse andere zeitgenössischer, moderner Kunststile sowie aus Grafikdesign und Illustration sind in seine Arbeiten aber ebenso erkennbar. Als Handwerkszeug nutzt Misous immer noch schwerpuntmäßig die Sprühdose, seine Arbeiten haben urbanen Ursprung, zeigen aber die große Vielfalt der freien und abstrakten Nutzung dieses Ausdrucksmittels ohne sich an theoretische Regeln und Normen zu halten.

    Flächen, Formen und Elemente prägen die Arbeiten auf Papier, Karton, Holz oder Leinwand. Klare Geometrie vermischt sich mit organischen, weichen Strukturen und Mustern. Angedeutete Elemente erzeugen eine mehrebige Perspektive, die entstehenden Kunstwerke regen an und lassen Raum für individuelle Betrachtung und Sichtwinkel.

    Obwohl Misous Arbeiten oft spontan und intuitiv entstehen, zeigt er einen gekonnten Umgang mit Farben und Formen.

  • Monkey

    MONKEY

    Andreas Pistner ist studierter Designer mit Schwerpunkt Illustration und 3D.

    Als Designer und Künstler Monkey aka. Ironmonkey betätigt er sich kreativ in vielen Bereichen wie Graffiti, Animationsfilm, fertigt Zeichnungen und Radierungen an.

    2015 entstand im Rahmen seiner Soloausstellung „The amazing world of MONKEY“ in der Arty Farty Gallery ein auf 100 Stück limitierter 2-farbiger Siebdruck, die MONKEY AFG Edition.

  • Mr.Woodland

    Mr. Woodland bei whatsart

    Der in München lebende selbständige Grafiker und Künstler Mr.Woodland hat seine Wurzeln im klassischen Graffitiwriting. Als er für sich kaum noch Entwicklung in dieser Disziplin sah suchte er sich eine neue Herausforderung. Und das war für ihn das Malen von Charactern. Schon früh begeisterten ihn die Malerei und Illustrationen im klassischen Sinne. Mittlerweile malt Mr.Woodland mit Srühdose oder Pinsel ausschließlich sehr schöne, farbenfrohe Figuren und Tiercharacter. Weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekommt er mittlerweile die Möglichkeit, im Rahmen von Ausstellungen und Kunstevents neue beeindruckende Murals zu malen oder seine Werke auf Leinwand auszustellen. Sein heutiger außergewöhnlicher Stil ist beeinflusst von Comicelementen, Fotorealismus und Jugendstil. Mr.Woodland selbst bezeichnet sich nicht als klassischen Graffitikünstler, aber er beherrscht den Umgang mit der Sprühdose und schätzt sie als künstlerisches Handwerkszeug. Genauso gerne malt er aber seine detaillierten Character mit dem Pinsel auf Leinwand.

    Moody Creature Siebdruck von Mr. Woodland

    Nun hat Mr.Woodland endlich seinen ersten Siebdruck veröffentlicht und wie bei allem was er tut hat er auch hier keine halben Sachen gemacht: Der auf 30 Stück limitierte 7-farbige Siebdruck auf 300g Hahnemühlepapier steht seinen Leinwänden und Murals in nichts nach!

  • Ole von Oepen

    Ole von Oepen lebt und arbeitet in Essen als selbstständiger Architekt und Graffitikünstler. Entgegen manch vorherrschender Meinung gehen für ihn urbane Flächengestaltung und urbane Gebäudegestaltung Hand in Hand. Beides weist eine gemeinsame Entwicklung auf und beides hat für ihn seine Berechtigung. Graffitikunst ist aus dem urbanen Leben nicht mehr wegzudenken. Ole verarbeitet seine beiden Berufe in plakativen, ironischen Charactern, die er mit Acrylfarbe an Wände und auf Leinwände bringt. So befasst er sich mit der Voreingenommenheit gegenüber Graffiti im öffentlichen Raum und regt mit seinen humorvollen Arbeiten zur Diskussion an.

    Ole von Oepen whatsart

  • OVNI

    OVNI

    Anna Taratiel aka Ovni ist eine urbane Künstlerin der für ihren abstrakten Stil bekannt ist. Sie arbeitet gern mit harmonischen Farbschemen, Schattierungen, Formen und Mustern.

    Ovni wurde Anfang der 80er Jahre in Barcelona, Spanien, geboren, wohnt aber heute in Amsterdam in den Niederlanden. Schon als Kind begann Sie früh mit Zeichnung und Malerei. Sie sagte, dass sie schon immer dachte, es wäre cool, eine Künstlerin zu sein - mit einem lustigen Job, der nicht nur für das Geld getan wird.

    Ovni wurde aktiv in der Streetart und Graffiti-Szene in Barcelona, als die Szene war noch in den Kinderschuhen stecket und gerade erst anfieng, allgemeines Interesse und Anerkennung zu erlangen.
    Anna Tarantiel fand ein hamnoisches Gleichgewicht zwischen Auftragsarbeiten, Bildender Kunst und Streetart.

    Aktuell arbeitet Ovni mit naturnahen Material wie Holz, Pappe oder Leinwand und baut geistige Landschaften, indem sie Ebenen bildet und Formen und Farben zu bunten Kunstwerken verwandelt.

  • PEZ

    Pez - wer es einmal gesehen hat, der kennt es.

    Der in Barcelona geborener Künstler, der die Stadt als seinen Spielplatz nutzt, ist der Gründer des ‚Barcelona Happy Style‘.

    Beginnend mit dem Sprühen seines Tags im Jahr 1999, wurde daraus bald eine Mischung aus einem Tag und Logo, dessen Form immer mehr einem Fisch ähnelte. Um einen Weg zu finden, ein international verständliches Symbol für Glück zu transportieren, nutzt er das Lächeln, um mit Passanten zu kommunizieren. Daraus entstanden El Pez (der Fisch) - ein großer blauer lächelnder Fisch und seine bunten Freunde: wiedererkennbare Charaktere, natürlich einem großen, glücklichen Lächeln.

    Pez betont, er macht keine Kunst, um sich auszudrücken, er tut nur, was er will und ihm gefällt und um gute, positive Schwingungen zu verbreiten. Ihm gefallen eine Menge Stile, sie müssen einfach individuell und nicht kopiert sein und seine Inspirationen sind vielfältig, er findet sie vor allem in den Straßen und seiner urbanen Umgebung. Er malt nicht für oder gegen andere, nicht für Anerkennung oder Wettbewerb, er malt mit der Welt. Und dafür verdiente er sich internationalen Respekt.

    Diese einfache Botschaft und sein ehrlicher und einzigartiger Stil machten ihn weithin bekannt in Barcelona und darüber hinaus. Bald reiste er mehr und mehr, malte El Pez und Familie überall, wo er vorbei kam oder für eine Weile verweilte.

    Seine Werke erscheinen in international publizierten Streetartbüchern, Zeitschriften und Filmen wie Street Logos, Art of Rebellion, Street Art und in den letzten Jahren hat er seine Werke in Städten wie New York, Los Angeles, Tokyo, London, Miami, Paris, Amsterdam, Barcelona, ​​Oslo, Bogota ausgestellt.

    Heute zeigt er seine Kunst auch in Galerien, auf Drucken und Leinwänden, Installationen, als Spielzeugfiguren und mehr - aber immer mit dem universellen Lächeln.

    „Willkommen zum Barcelona Happy Style! Mach dir keine Sorgen - ich bin glücklich.“

  • Pout

    POUT

    Pout ist seit 20 Jahren aktiver Graffitiwriter und lebt in der Nähe von Düsseldorf. In seiner Schulzeit und nach einem Umzug wurde er aufmerksam auf die Tags und Pieces in seiner Umgebung. Er nahm zum ersten mal bewusst Styles von Writern wie Grausam aka Paste, Shaic, Golem und Zehner wahr. Also kaufte er sich von seinem Taschengeld Dosen im Baumarkt und begann zu malen. Leichter gesagt als getan, aber er gab nicht auf, lernte und wurde besser.

    Heute ist er in der Cops-Crew und bei den Deadly Habbits aktiv und verbringt jegliche freie Minute mit seiner Leidenschaft Graffiti. Sein heutiger Stil ist eine freshe Mischung aus klassisch, graphisch und experimentell. Tonangebend sind bei Pout häufig die retro-angehauchten Farbkombinationen der 70er Jahre wie ocker, orange und lila oder knallige Farben und Neontöne.

    Pouts Name ergab sich zufällig, passt aber doch zu seinem Charakter; er ist ein ehrlich, direkter Typ der sagt was er denkt, und damit kann er auch schon mal jemandem zum schmollen bringen. Sein Ziel war und ist nicht stillzustehen sondern seinen Stil immer weiter auszubauen und sich selbst darin verwirklichen, denn Pout lebt und liebt Graffiti. Was er macht, macht er weil er davon überzeugt ist, ohne darauf zu achten was andere darüber denken.

    Das wichtigste am Malen ist für Pout die Zeit, die er dabei mit seiner Crew, Freunden und Gleichgesinnten verbringen kann. Spaß haben, abschalten, eine gute Zeit haben.

  • Qumi76

    Figuren und Kreaturen bestimmen Qumis Arbeiten, umgesetzt werden diese Motive mit verschiedensten technischen Mitteln, wobei die stilistischen Grenzen dabei auch mal überschritten werden dürfen. Plakativ und in sich simpel entstehen Qumis Figuren, werden immer differenzierter im Laufe der Bearbeitung mit Sprühdose, Marker, Tusche oder Acrylfarbe. Handgemalt, selbst gedruckt oder auch am Computer illustriert - am Ende steht die Komposition, deren Grundton immer öfter sarkastisch oder ernst wirkt. Die Tendenz zu stilübergreifende Arrangements zeigt sich besonders in Qumis Vorliebe für Mixed Media Collagen und in den vielfältigen Kooperationen mit anderen Künstlern.

  • RandomEXP

    Künstlerische Arbeiten entstehen nicht immer nach einem vorher erarbeiteten Konzept, während der Schaffung entstehen neue Ideen und Techniken und ermöglichen volle Kreativität. Random Experiment ist ein Beispiel für impulsive Kunst die im urbanen Umfeld ihren Anfang fand. Aus dem ersten Kontakt zu Graffiti im Dortmunder Raum entstand eine Vorliebe für Buchstaben und Schriftzüge. Neben der Sprühdose als künstlerisches Handwerkszeug entdeckte RandomEXP Klebefolie für sich als kreatives Ausdrucksmittel. Aus Vinylfolien entstanden Buchstaben, aus Buchstaben entstanden Sticker, mit der er seine urbane Umgebung umgestaltete. Beeinflusst von Graffiti, Comicillustration, Pop Art und Design- und Typographieelementen entwickelte sich ein einzigartiger Stil. Mittlerweile macht RandomEXP unter anderem beeindruckende Drucke, Collagen und Bilder mit den verschiedensten Materialien die er bereits auf verschiedenen Ausstellungen zeigen durfte. RandomEXP arbeitet gerne ohne starres Konzept, das Ergebnis ist oft überraschend aber immer knallig, auffällig und laut!

     

  • Raymond Lemstra

    Raymond Lemstra

    Raymond Lemstra hat sich zur Aufgabe gemacht, das Gefühl der Neugierde und Unbefangenheit wieder aufleben zu lassen, das man als Kind erlebte. Staunen und Überraschung gepaart mit kindlicher, unbegrenzter Phantasie schaffen magische Momente im noch jungen Leben. 

    Raymond Lemstra kreiert daran angelehnte Phantasiewelten, belebt und erfüllt durch seine typischen Charaktere. 

    Seine Arbeiten sind meist illustrativer Natur, reduzierte Zeichnungen und Skulpturen. Besonders reizt ihn dabei die individuelle Betonung von einzelnen Merkmalen, sowie das Weglassen von anderen, unwichtigen. Der Focus liegt dabei auf dem aussagekräftigen Detail. Raymond Lemstra arbeitet aber nicht nur reduziert und abstrahiert, auch detaillierte und aufwendig gearbeitete Kunstwerke gehören zu seinem Portfolio. Eben dieser Kontrast zwischen naiv und anspruchsvoll soll überraschen, zum entdecken einladen und die Freude an Neuem wieder erwecken.

  • RICH

    Der in Stuttgart lebende Graffitikünstler RICH ist seit Ende der Achtziger Jahre aktiv und war nicht nur in Deutschland sondern auch in Europa und in Übersee mit der Sprühdose unterwegs. Geht es um Graffiti fühlt er sich im klassischen Stylewriting zuhause, die gleichen Buchstaben immer neu zu variieren ist seit Jahren sein Ding. Hauptberuflich ist RICH Drucker und hat so ein großes Interesse für handgemachte Linoldrucke entwickelt. Seit einigen Jahren kombiniert er seinen Beruf und seine Leidenschaft und lebt im Linoldruck seine Vorliebe für bildhafte Motive aus. So hat RICH für sich zwei Ausdrucksformen gefunden die deutlich machen, dass gerade das klassische Graffiti oft der Einstieg für eine unvorhersehbare und kreative Kunstentwicklungen ist. Bei whatsart präsentiert RICH seine handgedruckten und limitierten Linoldrucke, die mit wenig Schnickschnack und satten Farben überzeugen.  

  • Rookie The Weird

    Rookie The Weird aka Robert Matzke ist eines von neun Mitgliedern des Künstlerkollektivs The Weird und Künstler bei der Contemporary Underground Art Consulting Art is just a four letter word. Wie viele seiner Künstlerkollegen hat auch er seinen Ursprung im Graffiti. Doch sein heutiger, ihm eigener Stil bezeichnet er selbst als Popsurrealismus. Die Grenzen und Definitionen für seine Arbeiten sind genauso fließend wie die Stilmittel und Techniken die er einsetzt. Sehr humorvoll, spöttisch oder sarkastisch, meist skurril bis grotesk – Attribute mit denen seine Arbeiten beschrieben werden. Der spontane, manchmal unfertige Charakter und die Umsetzung von Alltagsituationen sowie persönlichen Erfahrungen machen seine Werke so einzigartig.

  • SEMOR

    Semor the mad one ist seit mehr als 20 Jahren aktiver Graffitikünstler, lebt in Köln und ist mittlerweile international tätig. Auf Ausstellungen, Kunstevents in Deutschland, Europe und den USA zeigt er sein Können und gibt seine Erfahrungen gerne auch in Lehrgängen weiter. Sein Stil ist geprägt vom Lettering, er kombiniert Buchstaben mit graphischen Elementen und bleibt stets experimentierfreudig. Dies zeigt sich auch in den unterschiedlichsten Materialien die Semor als Untergrund für seine kreativen Arbeiten für sich entdeckt. Für SEMOR ist das Writing eine Lebenseinstellung, er nutzt jede freie Minute und egal was er macht, er arbeitet stets mit großer Freude und Leidenschaft. Das sieht man auch an seinen Arbeiten. Do what you love, love what you do.

  • SIDAS & ESZE

    ATE Crew: SIDAS und ESZE

    Manchmal ergänzen sich zwei Talente so gut, dass sie zusammen etwas Neues und Einzigartiges ergeben. So wie bei ESZE und SIDAS, zwei Designstudenten aus Würzburg. Zusammen sind sie die ATE CREW, deren Ursprung und Schwerpunkt die Illustration bildet. Gemeinsamkeiten und Unterschiede ergeben zusammen ihre oft sehr figurativen, teils unheilvoll anmutenden Arbeiten. Thematischer Schwerpunkt sind meist Aspekte wie Vergänglichkeit oder Realitätsflucht. Der Fokus liegt auf den Details und der Fehlerhaftigkeit und verleiht ihren Motiven dadurch die nötige Aussagekraft. Dem Alltag entfliehen und neue Orte schaffen ist der kreative Motor der ATE CREW. SIDAS und ESZE arbeiten analog und digital, nutzen die Sprühdose und Stifte genauso wie technisch-digitale Hilfsmittel um ihrer Kreativität Ausdruck zu verleihen. Ob als Auftragsarbeit oder in Form von Leinwänden und Siebdrucken für Ausstellungen, ihre ausdrucksstarken, teils befremdlichen bildhaften Figuren, die beide Talente grandios vereinen, haben es uns angetan.

  • Swanski

    SWANSKI

    Pawel Kozlowski wurde 1980 in Warschau, Polen geboren. Genau in den Übergang vom kommunistischen Sovieteimperium zum modernen, unabhängigen Polen. Dieser Umstand ist euch ein Grund dafür, dass Pawel früh zur Kunst fand, inspiriert von den verschiedensten Künstler und Malern, klassische wie moderne. Der Wandel in seinem Land und in der Bevölkerung bedingte sein Bedürfnis, sich künstlerisch auszuleben.

    Als Künstler namens Swanski arbeitet er heute als Grafikdesigner, Illustrator und Maler. Auftragsarbeiten und freie Kunst gehen Hand in Hand. Sein Stil hat einen hohen Wiedererkennungswert, ist dennoch schwer in eine Schublade zu stecken. Linien werden zu Formen, seine Motive und Zeichnungen weisen eine starke Dynamik auf. Skizzenhafter Character und simple Farben sowie viele schwarz-weiß Motive prägen sein Portfolio.

    2001 gründete Swanski Swanarts, ein Illustrations-, Design- und Kunststudio. 2007 kam die Firma Turbokolor dazu, eine Bekleidungs- und Designagentur. Swanski lebt und arbeitet in Warschau.

  • The Top Notch

    David Hufschmidt aka. The Top Notch lebt und arbeitet als Graphikdesigner und Graffitikünstler in Essen. Aktiv wurde er Mitte der 90er Jahre, spezialisierte sich schnell aufs Stylewriting. Beeinflusst vom klassischen Graffiti der 80er Jahre entwickelte sich sein heutiger Stil: große stilisierte Buchstaben in kräftigen Farben abstrahiert er zu immer geometrischeren Formen, bis die Grenzen zwischen Buchstaben und Formen fast verschwimmen. Seine aktuellen Arbeiten und Drucke zeigen seine Entwicklung am deutlichsten: diese ausgewogenen graphischen Kompositionen lassen Farben und Formen für sich sprechen. Seine Arbeiten fertigt er als große Wandbilder, auf Leinwand oder als Drucke an.

  • TheCertains

    TheCertains ist ein urbanes Künstlerkollektiv aus kreativen Aktivisten. Zusammen mit vielen anderen Künstlern aus den unterschiedlichsten Genres realisieren TheCertains die verschiedensten Projekte. Ob Fotoinstallationen, Siebdruck auf T-Shirts und Kunstdrucke oder Mixtapes, die Akteure sind experimentierfreudig und stets offen für Neues.

    Ihre Vorliebe ist allerdings klar: Mit einer außergewöhnlichen Kreativität und nicht enden wollender Motivation und Freude an ihrem Projekt zaubern sie handgeschnittenen, knalligen Sticker und Vinylcollagen. Mit dem Skalpell und Vinylfolie in allen möglichen Farben cutten sie freihand Buchstaben, Figuren und Formen. Zusammengefügt zu 2- oder 3-dimensionalen Stickern und Installationen lassen sie sich nicht reglementieren und verpassen ihren Arbeiten gerne eine ironischen bis sarkastische Aussage und spielen mit Themen und Tabus. Das Ergebnis ist immer wieder überaschend, einzigartig und bunt und mindestens einen zweiten Blick wert!

    Das Projekt an sich ist den Aktivisten aber genau so wichtig wie die Sticker selbst. Mittlerweile kann man ihre Stickerart in vielen Städten der Welt bewundern und TheCertains ist eine around the world Kooperation mit immer neuen kreativen Künstlern und Aktionen.

  • Vidam

    Vidam bei whatsart

    Attila Szamosi aka. Vidam arbeitet als Künstler, Illustrator, Designer und Musikproduzent. Damit vereint er seine Leidenschaften und Talente in seinen vielfältigen Tätigkeitsfeldern. Bereits früh begann Vidam zu zeichnen, seine Faszination für Comics ließ ihn selbst aktiv werden. Geboren in der Nähe von Köln zog es ihn zum Studium ins multikulturelle Berlin, wo er seither lebt, arbeitet und auch als DJ aktiv ist.

    Als Teil des Künsterkollektivs The Weird gestaltet er zusammen mit seinen Kollegen national und international Wände und nahm und nimmt an diversen Ausstellungen teil. Berlin, Hamburg, Amsterdam, Budapest, Kopenhagen, New York sind nur einige Stationen auf seiner Reise als Künstler. Zusammen mit Lars Wunderlich aka. Look, der ebenfalls zur Weird Crew gehört, bildet er das Illustrationskollektiv Peachbeach. Gemeinsam gestalten sie für nationale und internationale Kunden wie Universal, Red Bull, Nike oder unicef Aufträge mit ihrer ihnen eigenen Handschrift.

    Vidams Stil entwickelte sich stetig und durch die Kooperationen mit vielen anderen Künstlern zu einem vielfältigen, doch klar erkennbar eigenem. Klare dreidimensionale Formen und weiche Figuren, oft scheinbar schwebend und in satten Farben findet man immer wieder in Vidams Arbeiten. Oft haben seine Figuren kaum Gesichtszüge doch seine Motive sind detailliert und tiefgründig.National wie international, solo oder im Team, Vidam ist ein fröhlicher, sehr sympathischer Tausendsassa der seinem Namen alle Ehre macht - denn Vidam heißt glücklich!

  • Wayne Horse

    WAYNE HORSE

    Willehad Eilers wurde Anfang der 80er Jahre in Deutschland geboren und arbeitet heute unter dem Pseudonym Wayne Horse.

    Seine Karriere begann in der deutschen Graffiti-Szene, seit seiner Zeit bei der Royal Academy of Arts in Amsterdam lebt und arbeitet er in der niederländischen Hauptstadt.

    Sein kreatives Spielfeld ist vielfältig und multimedial: Video, Zeichnung, Drucke, Aufführung und Installation sind nur einige. Unabhängig vom Medium sind seine Arbeiten stets erzählerisch, zeichnen sich durch spielerischen Humor und Ausdruckskraft aus. Eine wiederkehrende Erzählung in seinen Arbeiten handelt von den bizarren, teils fehlerhaften, aber immer spannenden und fesselnden Aspekten der sich stets im Wandel befindenden Menschheit.

  • Zipper die Rakete

    Zipper die Rakete

    Zipper die Rakete gibt seit den 80ern Vollgas in Richtung Unendlichkeit und verziert die Straßen Hamburgs und vieler anderer Städte mit auffällig bunten Raketen und ähnlichen ausgefallenen Installationen und Objekten.

    Aus leichten, widerstandsfähigen Materialen gefertigt, wurden die Motive und Projekte immer bunter, detaillierter und abgefahrener. Hauptsache fly! 

    Das Lieblingsmotiv – wie der Name schon sagt – ist dabei die Rakete in jeglicher Form und Farbe, vermenschlicht oder abstrahiert. Die Faszination für das Motiv kennt man aus frühester Kindheit, die Symbolik dahinter ist so einfach wie gut: Antrieb und Leichtigkeit, Grenzenlosigkeit und Neugierde, Ungewissheit und neue Horizonte. 

    Zipper die Rakete, ein Mysterium, nicht greifbar und doch allgegenwärtig. Eigentlich nur auf der Durchreise, weilt er nun schon länger unter uns auf der Erde.

    Akteure in Zippers Galaxie sind unter anderem Günter Piff und Heinz Wobble, auch Falco Flitz sollte man stets auf dem Radar haben. Im erweiterten Kosmos trifft man auch auf den treuen Wegbegleiter "Funky Hat“, einem fliegenden Hut und den Spacemaker, der den nötigen Raum schafft. Kreativer Support von verschiedenen anderen Aktivisten ist ebenfalls keine Seltenheit, denn Austausch und Teamwork ist essentiell bei jeder wichtigen Mission.

    Doch Ruhm und Bekanntheit hat auch seine Schattenseiten und ein Widersacher ließ nicht lang auf sich warten: Doktor Z - er manipuliert wo er nur kann. Schon zu Anbeginn der Raumfahrtversuche erkannte Doktor Z seine Chance und versuchte sich die Technik der Raumschiffe und Raketen zu Eigen zu machen. Auf nächtlichen Raubzügen zog er durch die Gegend, nahm mit was nur ging, hortete und erforschte jedes Teil in seinem Labor. Als Zipper ihm eine Falle stellte, verlor er sein Gesicht — seitdem muss er mit einer Art Maske umher laufen. Doch so leicht gibt er nicht auf …

    Im Laufe der Zeit hat sich eine bunte Story entwickelt rund um Graffiti, Popkultur, Musik, Straßenecken, Schampus, Wohnwagen und doppelten Unendlichkeiten - und natürlich urbaner Kunst. 

    Gemacht für alle, geliebt von vielen und oft geklaut oder zerstört von einigen wenigen gibt Zipper die Rakete nicht auf und strebt weiter, auf zu endlosen Weiten und unbekannten Sphären. 

    Wir sind gespannt, was noch alles folgt.

  • whatsart Editionen

    whatsart Editionen

    Die whatsart Editionen sind qualitativ hochwertig gedruckte "Designaccessoires" wie Sticker, Postkarten und Poster, die in limitierter Auflage von uns oder von anderen Graphikern, Designern und Künstlern entworfen werden. Natürlich gilt auch bei unseren eigenen Editionen immer die 100% Zufriedenheitsgarantie und wir legen stets wert auf handgemachte, authentische und qualitativ hochwertige Designs, Materialien und Drucktechniken. Unsere Sticker sind beschichtet und werden auf witterungsbeständiger Haftfolie gedruckt sodass sie drinnen wie draußen verwendbar sind. Unsere Postkarten werden auf 260g Karton gedruckt und sind ebenfalls beschichtet damit du und der Empfänger lange Freude am Motiv haben. Die whatsart Poster Editionen werden im Offset Druckverfahren und auf hochwertigem 170g Papier gedruckt. Alle unsere Editionen sind ausgewählt, limitiert, mit Liebe entworfen und keine Massenware!

     Hier bekommst du schöne Designprodukte und limitierte, ausgefallene Editionen für den kleineren Geldbeutel.